Sparen und Investieren scheint unmöglich, wenn das Geld kaum für den Monat reicht.
Doch gerade in solchen Situationen ist es besonders wichtig, kleine Schritte zu gehen. Hier zeige ich Dir, wie Du trotz knapper Mittel ein finanzielles Polster aufbauen kannst – ohne, dass Du das Gefühl hast, auf alles verzichten zu müssen.
- Warum sparen trotz knapper Kasse wichtig ist?
- Gut umsetzbare Verdienstmöglichkeiten
- Einfach investieren: Ideen für Anfänger
- Der Notgroschen – Wie Du ihn aufbaust
- Fazit
Informationen zur Website sparenbeimshoppen.com
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Warum sparen trotz knapper Kasse wichtig ist?
Sparen ist nicht nur eine finanzielle Entscheidung – es ist eine mentale Haltung. Selbst kleine Beträge zurückzulegen, kann große Wirkung haben. Hier sind die wichtigsten Gründe:
Schutz vor unerwarteten Kosten: Kaputte Haushaltsgeräte oder Arztkosten können jeden treffen. Ein kleiner Notgroschen hilft Dir, solche Situationen zu überstehen, ohne Schulden zu machen.
Finanzielle Freiheit: Auch mit wenig Einkommen gibt Dir das Sparen Kontrolle über Dein Leben. Du bist nicht ständig auf die nächste Zahlung angewiesen. Das polster kann einen ruhiger schlafen lassen.
Motivation: Selbst wenn Du nur 5 € im Monat zurücklegst, siehst Du, wie Dein Guthaben wächst. Das motiviert, weiterzumachen und langfristige Ziele zu verfolgen. Such dir ein erreichbares Ziel auf das du sparen willst!
Vorbereitung auf Investitionen: Sparen ist die Basis für kleine Investments, die Dein Geld nach und nach vermehren können.
Wie Du starten kannst: Fang mit Mikro-Sparmethoden an. Nutze zum Beispiel die „1-Euro-Methode“: Jeden Tag sparst Du nur 1 €. Am Ende des Monats hast Du 30 €. Das klingt machbar, oder?
Gut umsetzbare Verdienstmöglichkeiten
Klassische Nebenjobs oder Umfragen reichen oft nicht aus. Hier sind bessere Ideen, wie Du Dir trotz knapper Mittel etwas dazuverdienen kannst:
Microjobs auf Plattformen: Seiten wie TaskRabbit oder Appen bieten Dir Mini-Aufträge wie Datenprüfung, Transkriptionen oder das Testen von Webseiten. Viele Jobs lassen sich von zu Hause aus erledigen.
Plasma spenden: In Deutschland kannst Du für Blutplasma-Spenden eine Aufwandsentschädigung bekommen. Informiere Dich bei lokalen Spendezentren.
Kleinanzeigen für Dienstleistungen: Biete einfache Dienstleistungen an, wie Möbelmontage, Rasenmähen oder Einkaufen für ältere Menschen. Über „Kleinanzeigen“ findest Du schnell Anfragen in Deiner Nähe.
Pfandflaschen sammeln: Das mag nicht glamourös sein, kann aber gerade in Großstädten überraschend einträglich sein – besonders bei Veranstaltungen. Wenn man Flaschensammeln im größeren Stile anfangen möchte, musst du ein Gewerbe dazu anmelden. Klingt komisch, ist aber so!
Freelancing für Anfänger: Über Plattformen wie Fiverr oder Upwork kannst Du einfache Aufgaben wie das Schreiben von Texten, Bildbearbeitung oder Übersetzungen übernehmen.
Einfach investieren: Ideen für Anfänger
Investieren muss weder teuer noch kompliziert sein. Hier sind einige Möglichkeiten, mit denen Du schon mit kleinen Beträgen starten kannst. Je früher du anfängst, desto mehr kannst du vom Zinseszins profitieren:
Aufrundungs-Apps: Nutze Apps wie „Tomorrow“ oder „EverUp“, die Deine Einkäufe aufrunden und den Restbetrag investieren. Ohne Aufwand baust Du so ein kleines Polster auf.
Bondora Go & Grow: Hier kannst Du ab 1 € starten. Das Beste: Du bekommst eine stabile Rendite und kannst jederzeit an Dein Geld ran.
Sparpläne für ETFs: Viele Banken wie z.B. Trade Republic bieten ETF-Sparpläne schon ab 1€ im Monat an. ETFs sind breit gestreut und gelten als relativ sicher für Einsteiger. In ETF’s sind viele Unternehmen zusammen gefügt. Dies schützt einen vor dem Crash einer Firma, da diese nur einen kleinen Anteil am Fond hat.
Peer-to-Peer-Kredite: Über Plattformen wie Mintos kannst Du kleine Beträge in Kredite investieren. Die Risiken sind überschaubar, und die Renditen liegen oft höher als bei klassischen Sparbüchern.
Der Notgroschen – Wie Du ihn aufbaust
Ein Notgroschen sollte mindestens 3 Monatsausgaben abdecken. Aber wie fängt man an, wenn kein Geld übrig bleibt?
Sei realistisch: Setze Dir kleine Ziele – z. B. 50 € in 3 Monaten.
Automatisiere das Sparen: Nutze Funktionen wie Daueraufträge oder Spar-Apps, um regelmäßig kleine Beträge auf ein separates Konto zu überweisen.
Nutze Sonderaktionen: Banken bieten oft Prämien für Neukunden. Nutze solche Aktionen, um Dein Startkapital zu erhöhen. Solche Angebote bieten wir euch in unserem Newsletter oder unseren Special Deals an.
Erstelle ein Budget: Schreib alle Einnahmen und Ausgaben auf. Oft findest Du versteckte Kosten, die Du reduzieren kannst, z. B. Abos, die Du nicht nutzt. du kannst hierfür auch z.B. die Finanz-Guru-App nutzen. Mehr dazu in diesem Artikel.
Kreative Sparmethoden: Probiere die „Kein-Ausgabe-Challenge“. An einem oder mehreren Tagen in der Woche gibst Du kein Geld aus. Was übrig bleibt, wandert in den Notgroschen.
Fazit
Auch mit wenig Einkommen ist es möglich, sich eine finanzielle Basis aufzubauen. Wichtig ist, dass Du klein anfängst und konsequent bleibst. Mit den richtigen Methoden und etwas Geduld kannst Du Dir ein Polster schaffen, das Dich vor unerwarteten Ausgaben schützt – und Dir sogar erste Investments ermöglicht.
Kleine Bitte zum Schluss: Wenn Du ein Produkt aus meinem Artikel kaufst, klicke bitte direkt auf meinen Link und danach nicht mehr auf andere Links. Das sichert meine Beteiligung. Vielen Dank und viel Erfolg beim Sparen!




